Dreschflegel unterliegen knapp gegen Hobby-Team aus Taunusstein-Neuhof

(Sirco) Beim dritten Vergleich hatten dieses Mal die Hobby-Floorballer von Taunusstein-Neuhof am Ende die Nase vorn und gewannen verdient mit 15:13.

 

Für die Ebersgönser Dreschflegel lief an diesem Tag nicht allzu viel zusammen. Frohen Mutes und voller Zuversicht im neuen Tourbus war man in Taunusstein angereist, doch war an diesem Tag irgendwie der Wurm drin. Abgesehen von der 1:0 Führung liefen die Flegel das ganze Spiel einem Rückstand hinterher. Der Spielstand auf der Anzeigetafel lautete 4: 6 nach dem 1. Drittel und 7:10 am Ende des 2. Drittels.

 

Das Team aus Taunnusstein hat seit der letzten Begegnung merklich an Qualität zugelegt und die Motivation war hoch. Junge, talentierte, spiel- und laufstarke Spieler ließen von Anfang an ihren Willen zum Sieg erkennen. Aber auch die Dreschlfegel wollten eigentlich an diesem Tag gerne wieder den Sieg mit nach Hause nehmen und hatten auch die Möglichkeit – nur eben hätte man dazu vorne treffen müssen und hinten nix zulassen dürfen. Die schon traditionell an die Gegner verschenkten Punkte durch misslungene Wechsel, rundeten die etwas fahrige Leistung der Dreschflegel in diesem Spiel dann ab. Der richtige Spielfluss wollte sich nicht einstellen und auch das Schiri-Team hatte Mühe die vielen Unterbrechungen zu managen und das Regelwerk zu erklären.

 

Insgesamt spielte Taunusstein an diesem Tag einfach besser und cleverer und stand sicher vor ihrem Kasten. Ebersgöns kam zwar immer mal wieder auf nur auf ein Tor heran, konnte aber nie in Führung gehen. Nur gegen Ende des Spiels wurde es endlich richtig spannend als die Dreschflegel noch einmal alles reinzuwerfen versuchten Taunusstein beim Spielstand von 13:14 bedrängten.

 

Doch Taunussteins beste Spielerin, bezeichnender Weise mit dem Namen Marnie, beendete den Spannungsbogen ala Alfred Hitchcock jäh aber lässig in der allerletzten Spielminute durch eine sehenswürdige Bogenlampe aus dem eigenen Torraum, über das gesamte Feld direkt ins Tor der Ebersgönser. Der letzte Mann der Ebersgönser sah das Unheil zwar auf sich zukommen, konnte aber nicht mehr handeln und wirkte recht hilflos in dieser Situation. Eine Kopfabwehr, das Verschieben des Tores oder eine Abwehr mit einem hohen Stock waren zu dieser Spielzeit keine Option mehr und so zog der im hohen Bogen geschossene Ball ihm einen Scheitel am Hinterkopf und landete im spitzen senkrechten Winkel zum 13:15 Endstand im Ebersgönser Kasten.

 

Der Ebersgönser Spieler rang mit der Fassung während Taunusstein in Jubel ausbrach.

Gerüchteweise wird behauptet, dass sich der Ebersgönser Abwehrstratege immer noch in psychologischer Behandlung befindet und man versucht ihm wieder etwas Selbstvertrauen zurück zugeben.

 

Taunusstein zeigte an diesem Tag nicht nur auf dem Spielfeld eine gute Figur sondern organisierte im Anschluss an das Spiel noch ein nettes Zusammensein beim Italiener gegenüber. Bei sehr guter Küche  und einigen Kaltgetränken plauschten die über 20 Anwesenden Spieler und Familienmitglieder dann noch ein paar Stunden über den Sinn des Lebens und man fasste schonmal den nächsten Vergleich ins Auge.

 

Insgesamt ein toller Tag an dem Busfahrer Thomas am Ende wieder alle sicher nach Ebersgöns brachte. Vielen Dank dafür und vielen Dank an alle Beteiligten des Tages.

 

 

Es hat wie immer trotzdem riesigen Spaß gemacht !

Alle Bilder zur Verfügung gestellt durch Marion Bund

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